Tiger Girl // ab 06.04.2017

Ab 06.04.2017 im Kino


TIGER (Ella Rumpf) schafft sich ihren Platz. Regel#2: Wenn dir jemand eine Grube gräbt, schubs ihn hinein. VANILLA (Maria Dragus) sucht einen Platz. In einer Uniform – Hauptsache, ein Auftrag. Doch sie fliegt durch die Polizeiprüfung und landet bei einem privaten Sicherheitsdienst. TIGER ist fasziniert von dem Mädchen, das so krampfhaft versucht, dazuzugehören. Sie bringt ihr das Beißen bei und VANILLA leckt Blut. TIGER muss eine neue Regel lernen: Wer Wind sät, wird Sturm ernten.


TIGER GIRL ist der Film zum Ende des Fake. Entstanden ist dabei auch gleich ein neues Genre: „Martial Arthouse“, eine explosive Mischung aus Improvisation, Fiktionalität, Doku und stilisierten Action-Choreografien. TIGER GIRL feiert im Februar seine Weltpremiere als Eröffnungsfilm im „Panorama Special“ der Internationalen Filmfestspiele Berlin.
Inhalt: TIGER (Ella Rumpf) schafft sich ihren Platz. Regel#2: Wenn dir jemand eine Grube gräbt, schubs ihn hinein. VANILLA (Maria Dragus) sucht einen Platz. In einer Uniform – Hauptsache, ein Auftrag. Doch sie fliegt durch die Polizeiprüfung und landet bei einem privaten Sicherheitsdienst. TIGER ist fasziniert von dem Mädchen, das so krampfhaft versucht, dazuzugehören. Sie bringt ihr das Beißen bei und VANILLA leckt Blut. TIGER muss eine neue Regel lernen: Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Wie bei LOVE STEAKS gibt es bei TIGER GIRL keine geschriebenen Dialoge, statt eines konventionellen Drehbuchs bildet das sogenannte „Skelettbuch“ das Grundgerüst für die Geschichte. Beim Dreh finden die Dreharbeiten anhand des Szenenfahrplans in einem semi-dokumentarischen Umfeld statt, die Fiktion prallt auf die Wirklichkeit, in diesem Fall: die Ausbildungsrealität bei einem privaten Sicherheitsdienst. Maria Dragus (Deutscher Filmpreis 2010)
teilt sich als VANILLA in echten Unterrichtsstunden die Bank mit wirklichen Security-Azubis. An der Seite der aus Michael Hanekes „Das weiße Band“ bekannten Schauspielerin ist Shootingstar Ella Rumpf als TIGER zu sehen.


Filmlänge: 91 Minuten
FSK: 16
Regie: Jakob Lass
Darsteller: Ella Rumpf, Maria Dragus, Enno Trebs, Orce Feldschau, Swiss
Gäste: Lana Cooper, Franz Rogowski, Robert Gwisdek

„Angeberisch, provokant, überraschend bei genauer Betrachtung vielleicht auch ein bisschen schwachsinnig, aber auf jeden Fall aber brutal auf den Punkt. Die Energien, die er entfesselt,
werden weit über die Berlinale hinausreichen und defi nitive Reaktionen einfordern.“
„Um solche Energien einzufangen, wurde der Kinematograf einst erfunden.“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Aus Deutschland hat man so etwas noch nicht gesehen.“
Blickpunkt:Film

„Nach LOVE STEAKS ein weiterer ganz starker Film von Jakob Lass: wild, dynamisch, emotional!
Das ist (hoffentlich) die Zukunft des deutschen Kinos!“
Filmstarts.de

„TIGER GIRL ist enorm cool und enorm politisch.“
DIE WELT

„Das ist in dieser drastischen Form, zumindest für den deutschen Film, absolut neu. Spannend.“
taz

“The leads are two of Europe’s most promising up-and-coming actresses:
Ella Rumpf is the queen of attitude…”
THE HOLLYWOOD REPORTER

„Gnadenloses Gegenwartskino, das sich an keine Regeln hält.“
arte Kultur

„Tiger Girl wird nach der Berlinale in aller Munde sein und der Hauptstadt-Film des Jahres.“
Musikexpress.de

„Quentin Tarantino trifft Lars von Trier. Ein unberechenbares Filmerlebnis.“
rbb Fritz

„TIGER GIRL besitzt von der Titelsequenz an eine Wucht, wie man sie sich im deutschen Kino öfter wünscht.“
Der Tagesspiegel / Die Zeit Online

„Wie seine Protagonistinnen lebt der Film von der Intensität des Augenblicks.“
Spiegel Online

„Von den deutschen Filmen, die wir gesehen haben, der mit der meisten Power!“
Deutschlandradio